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Microsofts Blockchain-Plattform für Zahlungen an Spieleunternehmen

Microsoft hat in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young angekündigt, die Blockchain-Technologie für Computerspielunternehmen zu implementieren. Microsoft hat sich für den Umstieg auf ein Blockchain-System entschieden, um den sehr langen Bearbeitungszeiten bei der Auszahlung von Lizenzgebühren an Spielehersteller entgegenzuwirken. Anstelle von 45 Tagen, die für die Prüfung von Dokumenten durch Zwischenhändler und die Verarbeitung von Zahlungen durch Banken aufgewendet wurden, wird dieser Prozess nun auf lediglich einen Tag reduziert.

Microsoft wird die Quorum-Technologie verwenden, mit dem das Unternehmen nicht nur schnell Geld überweisen, sondern auch vertrauliche Informationen schützen kann. Mit dieser Plattform können sowohl Finanztransaktionen als auch Urheberrechtsverfolgungen schnell und effektiv verwaltet werden. Auf diese Weise können auch Unternehmen, die mit Microsoft zusammenarbeiten, Lizenzgebühren ohne Zentralaufsicht untereinander übertragen.